Straßen Geo Innovationspreis 2014

Der Straßen Geo Kongress hat es in den letzten zwei Jahren gezeigt: Konkrete Praxisbeispiele über den nachhaltigen Nutzen von Geoinformationen und Geotechnologien für die Straßeninfrastruktur wecken bei den Teilnehmer das größte Interesse und leiten maßgebend die Investitionsentscheidungen.

Aus diesem Grund hat die sig Media GmbH & Co KG den Straßen Geo Innovationspreis 2014 ins Leben gerufen. In Zusammenarbeit mit der Fachzeitung für Geoinformatik - BUSINESS GEOMATICS - werden dabei die innovativsten und zukunftsweisendsten Einsatzbeispiele gekürt. Der Preis wird im Rahmen des Straßen Geo Kongresses, der am 29. und 30. April 2014 in Münster stattfindet, verliehen.

Haben Sie ein interessantes Projekt, aus dessen Erfahrungen Kollegen in anderen Behörden vielleicht profitieren könnten? Wenn ja, dann sollten Sie mitmachen und am Straßen Geo Innovationspreis 2014 teilnehmen. Hier erhalten Sie die Teilnehmerunterlagen.



Vorverlegung auf den 29. und 30. April 2014

Straßen Geo Kongress (SGK) 2014 in Münster

Köln, der 07. Oktober 2013: Der Straßen Geo Kongress 2014 wird am 29. und 30. April 2014 in der Halle Münsterland stattfinden. Grund für die Vorverlegung um eine Woche ist eine Terminüberschneidung mit einem Großevent in der Stadt Münster.

Der ursprünglich in der Halle Münsterland am 06. und 07. Mai 2014 geplante Straßen Geo Kongress überschneidet sich mit einer Großveranstaltung in Münster, zu der mehrere tausend Besucher zu erwartenden sind. Damit sind in der ursprünglich geplanten Veranstaltungswoche die Hotels stark frequentiert, was zu Engpässen und höheren Übernachtungspreisen führen könnte.

"Da wir dies unseren Teilnehmern und Sponsoren, die aus ganz Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern nach Münster anreisen, nicht zumuten wollen, haben wir uns gemeinsam mit der Halle Münsterland für eine Vorverlegung des Straßen Geo Kongresses um eine Woche entschieden", so Peter Krückel vom Veranstalter sig Media aus Köln.

Folgende Themenschwerpunkte sind geplant:
  • Methoden zur Straßendatenerfassung
  • Straßenerhaltung, Straßenmanagement und Infrastrukturplanung
  • Straßenplanung, Straßenbau und Straßenbetrieb
  • Straßendatenbanken und Infrastrukturbewertung
  • Straßenfachkataster (Schilder, Beleuchtung, Straßenraum, Baum, etc.)
  • Straßenverkehr, Brücken, Radwege, Intelligente Straße


 

Artikel zum Thema Straßenmanagement
 

Mobile Mapping für die Bundeswehr

28.2.2013: Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) beauftragte die Berliner eagle eye technologies mit der Lieferung von zwei mobilen Erkundungssystemen. Vorausgegangen war eine groß angelegte Ausschreibung, bei der alle mobilen Erfassungssysteme begutachtet und verglichen wurden. Die eagle eye-Technologie – eine Eigenentwicklung des Unternehmens – bewährt sich bereits seit Jahren bei der Erfassung der kommunalen Verkehrsinfrastruktur sowie in der Präzisionsvermessung von Landesstraßen und Bundesautobahnen. Mehr...


Warnschilder reichen nicht aus

5.2.2013: Das Oberlandesgericht (OLG) Naumburg hat der Klage eines Autofahrers gegen eine Gemeinde stattgegeben (AZ.: 10 U 13/12). Das Fahrzeug des Klägers war durch zwei Schlaglöcher auf einer vielbefahrenen Straße beschädigt worden. Die zuständige Gemeinde als Straßenbaulastträgerin wusste um die Straßenschäden von 16 beziehungsweise 20 Zentimetern Tiefe, hatte aber Sicherungsmaßnahmen nicht durchgeführt. Mehr...


Mobilitätsplattform soll Anbieter und Abnehmer vernetzen

21.1.2013: Die deutsche Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums den "Mobilitäts Daten Marktplatz" (MDM) realisiert. Die Plattform soll dem Ziel dienen, intelligente Verkehrssysteme einzuführen und die Anbieter, Veredler und Nutzer von Verkehrsinformationen zum Austausch zu vernetzen. Damit will man dem Umstand entgegnen, dass Daten über Verkehrsströme, Staus, Baustellen, Parkmöglichkeiten und ähnliches in der Regel von Bund, Ländern und Kommunen erhoben werden und eine Vernetzung bisher kaum beziehungsweise nur teilweise und unter komplizierten Voraussetzungen möglich war. Mehr...


Dosiergenau in die Lücke

11.01.2013: Firma VSI setzt spezielle Asphaltmischung ein, um Schäden auf Straßen- und Gehwegen schnell zu beheben

Um Schlaglöcher oder andere punktuelle Straßenschäden zu sanieren, ist Walzasphalt eine Möglichkeit. Das erfordert aber nicht nur erheblichen Maschineneinsatz, sondern bedeutet für die öffentlichen Haushalte einen zeitintensiven Einsatz von Arbeitskräften, der Kosten verursacht. Mehr...


Autobahndokumentation per Laserscanning

06.12.2012: Die Firma Topscan aus Rheine hat die Rheinlandautobahn BAB A5 bei Offenburg und Freiburg per mobilem Laserscanning befahren. Auf 26 Kilometer Länge soll dort der Oberbau entnommen und durch neue Beläge ersetzt werden. Mehr...


Bauindustrie kommentiert Investitionspläne der Bundesregierung

07.11.2012: Für die deutsche Bauindustrie ist der Beschluss des Koalitionsausschusses eine Entscheidung zulasten des Investitionsstandortes Deutschland. Das sagt der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, zum Ergebnis des jüngsten Koalitionsausschusses bezüglich des deutschen Straßen-, Schienen- und Wassernetzes. Zusätzliche 750 Millionen Euro sollen darin investiert werden. Mehr...


14 Milliarden Euro gefordert

24.10.2012: 14 Milliarden Euro muss die Bundesregierung jährlich zur Rettung der Verkehrsinfrastruktur investieren. Das fordern das Deutsche Verkehrsforum und weitere Verbände der Verkehrs- und Logistikwirtschaft sowie der Handel in einer gemeinsamen Erklärung, die am Dienstag in Berlin veröffentlicht wurde. Deutschland droht als Industrieland sowie als Logistikstandort und Tourismusland Schaden zu nehmen. Die Verkehrsinfrastruktur ist seit Jahren chronisch unterfinanziert, begründen die Unterzeichner ihre Initiative. Erhalt, Aus- und Neubau von Verkehrswegen bleibt Kernaufgabe des Staates. Er muss gezielt und nach stringenten Prioritäten in Straße, Schiene und Wasserstraße investiert werden. Mehr...


Straßen Geo Kongress 2013 auf FGSV-Kongress in Leipzig präsentiert

19.10.2012: Auf Einladung der FGSV (Forschungsgesellschaft Straßen- und Verkehrswesen e.V.) hat sich der Straßen Geo Kongress am 16. und 17. Oktober 2012 auf dem Deutschen Straßen- und Verkehrskongress in Leipzig präsentiert. Der Straßen Geo Kongress fand dabei großes Interesse bei den insgesamt 1.100 Fachbesuchern und den 140 Ausstellern. Die Präsentation des Straßen Geo Kongresses in Leipzig ist Teil der Zusammenarbeit, die die beiden Veranstalter sig Media GmbH & Co. KG(SGK) und die FGSV-Verlags GmbH (Deutscher Straßen-und Verkehrskongress) vor kurzem vereinbart haben. Mehr...


Finanzierungsinstrument für kommunale Verkehrsinfrastruktur gefordert

12.10.2012: Der Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) beklagt den Zustand vieler Straßen, Brücken und Plätze in Deutschland. Der Vertreter des Ausschusses, Fritz Wagner, fordert daher ein dauerhaftes und aufgabengerechtes Finanzierungsinstrument für die kommunale Verkehrsinfrastruktur. Mehr...


Intelligentes Verkehrsmanagement gesucht

11.10.2012: Landkreise und Städte, die ihr Verkehrsaufkommen besonders intelligent managen, sollen ausgezeichnet werden. Der Preis wird vergeben vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, der europäischen Telematikgesellschaft TelematicsPRO und dem Hightech-Verband BITKOM. Mehr...


Klarheit für Straßenförderung

01.10.2012: Deutsches Verkehrsforum fordert Entscheidung für die Bundesförderung kommunaler Verkehrsinfrastruktur

"Der Bund muss die Verkehrsinfrastruktur der Kommunen im Zeitraum von 2014 bis 2019 mit 1,9 Milliarden Euro jährlich fördern. Dazu ist auch eine Zweckbindung der Gelder nötig, damit diese vollständig in den ÖPNV und die kommunalen Straßen investiert und nicht andere Haushaltslöcher gestopft werden." Dies fordert Klaus-Peter Müller, Präsidiumsvorsitzender des Deutschen Verkehrsforum und Aufsichtsratsvorsitzender der COMMERZBANK. Mehr...


Investitionsstau bei Landkreisen

29.08.2012: Deutscher Landkreistag hebt in seinem Jahresbericht vor allem den schlechten Zustand von Kreisstraßen hervor

Beim kommunalen Straßenbau und –erhalt herrscht Investitionsstau. Das ist ein Ergebnis des jährlichen Berichts zur finanziellen Situation der 295 Landkreise des Deutschen Landkreistags. Darin warnt er vor dramatisch zurückgehenden öffentlichen Investitionen im kommunalen Bereich. Präsident Landrat Hans Jörg Duppré sprach von einem „gravierenden Investitionsstau, der wesentliche Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge fest im Griff hat.“ Betroffen seien vor allem auch Kinderbetreuung und Schulen. „Insgesamt reden wir von einem Infrastrukturrückstand der Landkreise von rund 12,5 Milliarden Euro, Tendenz steigend“, so Duppré. Mehr...


Mecklenburg-Vorpommern: Einheitliches Datenmodell für kommunale Straßen

14.08.2012: Ein einheitliches Modell für alle kommunalen Straßen- und Wegenetze des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern (MV) – das ist Ziel des Förderprojektes KOMMSVZ, das unter der Projektträgerschaft des Zweckverbandes „elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern" (eGo-MV) steht. Mehr...


Straßenzustandsbericht Wiesbaden

1.08.2012: Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden veröffentlicht in Kürze den Straßenzustandsbericht 2011. Nach eigenen Angaben gehört die Kommune zu den wenigen in Deutschland, deren Straßenzustand sich im vergangenen Jahrzehnt verbessert hat. Mit der umfangreichen Broschüre dokumentiert das Dezernat für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr die Entwicklungen seit 1999. Die Datengrundlage ist dabei aktuell: Im Jahr 2011 ließ Wiesbaden bereits zum vierten Mal den Zustand aller Hauptstraßen und ÖPNV-genutzten Straßen mit modernsten Verfahren erfassen. Der Bericht schildert dabei ausführlich die Aktivitäten im Bereich Erhaltungsmanagement – von der Datenerhebung über die Auswertung bis hin zur Erhaltungsplanung und Analyse – und skizziert die geplanten Schritte auf dem Weg zum Pavement Management. Mehr...


Seminar: Barrierefreie Mobilität auf Straßen und im ÖPNV

23.07.2012: Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) lädt am 3. und 4. September 2012 zu dem Seminar „Barrierefreie Mobilität – Straßen und ÖPNV für alle“. Die Leiter Wulf-Holger Arndt und Jörg Thiemann-Linden richten sich mit dem Seminarprogramm in Berlin an Vertreter aus Verkehrsbetrieben, Berater, Ratsmitglieder, Verkehrspolitiker sowie Führungs- und Fachpersonal aus den Bereiche Finanzen und Wirtschaftsförderung. Mehr...


Tempo 30 in Städten ist umstritten

19.07.2012: Der Deutsche Städtetag spricht sich gegen Pläne von Verkehrspolitikern der SPD und Grünen aus, in Städten ausschließlich Tempo 30 zuzulassen. Das Magazin Focus berichtet weiter, dass Städtetag-Präsident und Münchener Oberbürgermeister Christian Ude ein solches Gebot für wenig sinnvoll hält. Zwar sei eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h in Wohngebieten naheliegend, wo ein Tempolimit die Verkehrssicherheit erhöhe und zu einer leiseren und schadstoffärmeren Mobilität beitrage, doch die Städte sollten selbst entscheiden können, welche Straßen zu Wohngebieten gehören und welche Vorfahrts- und Hauptstraßen sind. Mehr...


145 Millionen Euro für Rad- und Gehwege in NRW

18.07.2012: Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen (NRW) erhalten in diesem Jahr von Bund und Land 145 Millionen Euro für den Bau von Straßen und Radwegen. Das berichtet die Ibbenbürener Volkszeitung. Mit dem Geld sollen insgesamt 196 Projekte gefördert werden, teilt das NRW-Verkehrsministerium mit. Mehr...


Bundesverkehrswegeplan: „Betroffene zu Beteiligten machen“

21.06.2012: Das Bundesverkehrsministerium gibt bekannt, dass bis zum Jahr 2012 ein neuer Bundesverkehrswegeplan (BVWP) erarbeitet werden soll. Vorarbeiten seien bereits in die Wege geleitet. Noch in dieser Legislaturperiode soll die Grundkonzeption erstellt werden. Das Ziel: Eine realistische und finanzierbare Bundesverkehrswegeplanung. Wichtig dabei sind einerseits die strenge Priorisierung von Investitionen und andererseits die Einbindung der Öffentlichkeit. Mehr...


Straßenzustand in Neuwied ist online abrufbar

20.06.2012: Die Stadtverwaltung des rheinland-pfälzischen Neuwieds zeigt den Zustand seiner Straßen online. Für das gesamte Stadtgebiet wurden die öffentlichen Verkehrsflächen nach einheitlichen Kriterien neu erfasst. Das aktuelle Ergebnis liegt in Kartenform vor. Das pdf-Dokument stellt jede Straße farblich dar, entsprechend ihrer Einordnung in eine bestimmte Kategorie. Beispielsweise kennzeichnet die Kategorie A eine rote Straße, heißt: Baumaßnahmen sind vorrangig auszuführen. Während eine violette Kennzeichnung für Straßen „Baumaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation“ als erforderlich einstuft. Mehr...


Sanierung mit Konzept und Geodaten

05.06.2012: Stadt Aalen hat an ADAC-Wettbewerb zur kommunalen Straßenunterhaltung teilgenommen
www.schwaebische.de/ vom 05.06.2012
Von Eckard Scheiderer
Aalen Wie die Stadt Aalen den Unterhalt ihres Straßennetzes organisiert, plant und damit auch bewerkstelligt, ist vorbildlich. Das zumindest geht aus dem Ergebnis des 16. ADAC-Wettbewerbs „Erfolgskonzepte in der kommunalen Straßenerhaltung im Spannungsfeld von Machbarkeit, Wirksamkeit und Bezahlbarkeit“ hervor, an dem sich die Stadt beteiligt hatte. Mehr...


Laserscanner für die Straße

31.05.2012: Das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg hat einen 3D-Laserscanner entwickelt, der für mobile Vermessungsaufgaben bei Straßen konzipiert wurde. Der augensichere 3D-Scanner wird an einem fahrenden Auto angebracht und scannt aus circa drei Meter Höhe die Straße. »Mittlerweile lösen wir auch bei 80 Stundenkilometern noch Höhenunterschiede von 0,2 Millimetern auf der Straße auf«, sagt Dr. Heinrich Höfler vom IPM. Mehr...


Forschung gegen Lärm

31.05.2012: 18 Partner aus Industrie und Forschung trafen sich am 22. und 23. Mai 2012, um erste Ergebnisse des Verbundprojekts „Leiser Straßenverkehr“ zu diskutieren. Das seit Dezember 2010 laufende Verbundprojekt hat das Ziel, Maßnahmen zur Reduzierung des Verkehrslärms zu entwickeln. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert, der TÜV Rheinland ist Projektträger und die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Projektmanager. Mehr...


Bund streicht Städten Geld für Straßenbau

29.05.2012: Financial Times vom 24. Mai 2012: Der Bund und die Länder streiten über die Zuständigkeit für die Verkehrsinfrastruktur. Der Bund droht damit, seine Zuschüsse von 1,3 Mrd. Euro pro Jahr zu streichen - die Kommunen warnen vor immer mehr Schlaglöchern. von Jens Tartler Berlin Mehr...


Flicken geben schlechte Straßen ab

29.05.2012: Financial Times vom 24. Mai 2012: Bund und Länder wollen klarer regeln, wer für welches Infrastrukturprojekt verantwortlich ist. Es wäre sinnvoll, die Zuständigkeit zusammen mit dem Länderfinanzausgleich zu vereinbaren, der ab 2020 gelten soll. Stattdessen droht Flickwerk. Mehr...


Sachsen: Fördermittel für Straßensanierung

24.05.2012: Im Jahr 2012 werden wie im Vorjahr durch den Freistaat Sachsen 20 Millionen Euro für die Beseitigung von Winterschäden im kommunalen Straßennetz bereit gestellt. Die Bewilligung der Zuwendungen ist an alle Kommunen des Freistaates Sachsen erfolgt, meldet das Landesamt für Straßenbau und Verkehr, das für die Förderung zuständig ist. Mehr...


Asphaltproduktion: Verbesserung ohne Trendwende

24.05.2012: 2011 stieg die Produktion von Asphaltmischgut um gut 10 Prozent gegenüber 2010. Damit wurden in Deutschland im letzten Jahr rund 50 Mio. Tonnen Asphalt produziert. Dies gab Bernd Lange, Präsident des Deutschen Asphaltverbandes (DAV), bekannt. Für das laufende Jahr 2012 erwartet das Präsidium des DAV einen weiteren leichten Zuwachs von ca. 5 Prozent. Mehr...


Einsatz von Satellitennavigation bei Asphaltmaschinen

11.05.2012: Der Straßenbau kann künftig mithilfe von Satellitennavigation erheblich verbessert werden. Das teilt das Fraunhofer Institut für integrierte Schaltungen (IIS) mit. Zu dieser Feststellung kommen die Forscher und Partner wie das Unternehmen MOBA (Mobile Automation) durch das jetzt abgeschlossene Projekt „Asphalt“. Der Projektname steht dabei nicht nur für den Straßenbelag, sondern beschreibt auch „Advanced Galileo Navigation System for asPHALt fleeT machines“. Mehr...


Köln: 1,4 Prozent für Straßenerhaltung

02.05.2012: Auf rund eine Milliarde Euro beläuft sich der Wert der Kölner Straßen – in der Tat ein recht ansehnliches Vermögen. Zur Erhaltung des Verkehrsnetzes will die Domstadt mit 15,3 Millionen Euro gerade mal 1,4 Prozent dieses Wertes aufwenden. Das vermeldet die Kölner Tageszeitung EXPRESS in ihrer Ausgabe vom 2.Mai 2012 und zieht den Schluss: „So wird Vermögen vernichtet.“ Mehr...


Straßenbeleuchtung auf dem Prüfstand

30.04.2012: Gut beleuchte Straßen haben ihren Preis: Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur zufolge verbrauchen die rund neun Millionen Straßenlaternen in Deutschland über vier Milliarden kWh Strom. Die Kosten liegen bei etwa 570 Milliarden Euro. Eine wesentliche Ursache für die hohen Kosten sind vielfach veraltete Anlagen. Diese müssen die Kommunen mittelfristig in jedem Fall ersetzen, denn im Zuge der EU-Verordnung 245/2009 werden Leuchtstofflampen und Hochdruckentladungslampen sowie ineffiziente Vorschaltgeräte vom Markt genommen. Mehr...


KfW Kommunalpanel

23.04.2012: Deutsche Städte, Gemeinden und Landkreise melden einen Investitionsrückstand von knapp 100 Mrd. EUR; drei Viertel der Gemeinden und über die Hälfte der Landkreise nimmt an, dass sich dieser in den nächsten fünf Jahren nicht wesentlich verringern wird. "Diese Entwicklung ist alarmierend, denn es gibt sie trotz der Tatsache, dass die Finanzlage der Kommunen im vergangenen Jahr durch konjunkturbedingte Steuermehreinnahmen besser geworden ist", sagt Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, anlässlich der Vorstellung des diesjährigen KfW Kommunalpanels, für das Kommunen und Landkreise durch das von der KfW beauftragte Deutsche Institut für Urbanistik befragt wurden. Mehr...


Statement des Deutschen Landkreistages zur Konferenz der Verkehrsminister

23.04.2012: Bund muss Mittel für kommunale Straßen verstetigen

Anlässlich der Konferenz der Verkehrsminister der Länder hat der Deutsche Landkreistag den Bund aufgefordert, die Mittel für den Erhalt und den Ausbau kommunaler Straßen zu verstetigen. Präsident Landrat Hans Jörg Duppré sagte: „Auf gar keinen Fall dürfen die Bundesmittel in Höhe von derzeit 1,34 Mrd. Euro pro Jahr gekürzt werden. Mehr...


Rechtsprechung: Stadt trägt für Autoschäden durch Schlaglöcher Mitschuld

23.04.2012: Ein Autofahrer muss auch trotz einer offensichtlich schlechten Fahrbahn und Warnschildern zu Straßenschäden nicht mit 20 cm tiefen Schlaglöchern auf der Straße rechnen. Wird das Auto beim Durchfahren eines solchen Schlaglochs beschädigt, trägt die Stadt ein Mitverschulden aufgrund einer Verletzung der Verkehrssicherungspflicht. Dies entschied das Oberlandesgericht Celle (Az.:8 U 199/06). Mehr...


Neue E EMI erschienen

23.04.2012: Die "Empfehlungen für das Erhaltungsmanagement von Innerortsstraßen" (E EMI 2012) der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen sind jetzt in der neuen Ausgabe 2012 erschienen. Die E EMI 2012 aktualisieren in erheblichen Umfang die früheren E EMI 2003 und schaffen so wertvolle Arbeitshilfen für eine systematische Bestandsdatenerhebung in Verbindung mit der Zustandserfassung und Bewertung der Verkehrsinfrastruktur. Mehr...


Bürger bezahlen Sanierung

23.04.2012: Der Erhalt der Infrastruktur gehört zur kommunalen Daseinsvorsorge - soweit die Theorie. Die Praxis sieht allerdings anders aus: Immer wieder bezahlen Bürger die Sanierung öffentlicher Straßen selbst. So auch in der Gemeinde Wefensleben (Sachsen-Anhalt), wo die Anwohner 25.000 Euro aufbrachten, um Oberflächenschäden auf einem knapp 370 Meter langen Straßenabschnitt beseitigen zu lassen. Das berichtet die Magdeburger Volksstimme in ihrer Online- Ausgabe vom 3.Januar 2012. Mehr...


Straßen Geo Kongress 2013 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt/aM

19.04.2012: Der zweite Straßen Geo Kongress findet am 19. und 20. März 2013 im Casino der traditionsreichen Jahrhunderthalle im Frankfurter Stadtteil Höchst statt. Die Mitte der 1950er Jahre von Friedrich Wilhelm Kraemer geplante und nach mehrjähriger Bauzeit, anlässlich des hundertjährigen Bestens der Farbwerke Hoechst AG 1963 eröffnete Halle, diente zunächst als Veranstaltungs- und Freizeitareal für die Mitarbeiter des Unternehmens. Mehr...


Starke Impulse auf dem Straßen-Geo-Kongress in Köln

"Verkehrsfinanzierung neu regeln!"
80 Prozent der Kommunalbilanzen fehlerhaft


05.03.2012: Mit klaren Visionen und eindeutigen Forderungen an Politik und Gesellschaft eröffnete Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes DStGB, den ersten Straßen-Geo-Kongress am 1. und 2. März 2012 in Köln. Mehr...


Was heißt sparen?

29.11.2011 Die finanzielle Ausstattung von Kommunen war in den letzten Jahren nie wirklich gut und wird es in Zukunft auch nicht sein. Gefragt ist ein betriebswirtschaftlich geprägtes und pragmatisches Verhalten bei Investitionsentscheidungen. Mehr...


San Sebastián digital

14.11.2011 Um aktuelle Straßendaten von San Sebastián zu erfassen, nutzt die Firma Geograma das mobile System IP-S2 von Topcon. Tradition und Moderne schließen sich im Baskenland nicht aus. Während der Architektur-Stil der Belle Époque das äußere Stadtbild von San Sebastián prägt, arbeitet man gewissermaßen im Innern der baskischen Metropole mit hochmodernen Technologien. Mehr...


Auf die Nanosekunde

19.09.2011 Eagle Eye Technologies zeigt sein Messfahrzeug, das zunehmend auch neue Einsatzmöglichkeiten findet. Mehr...


Berührungslose Straßenvermessung

20.08.2010 Nebel & Partner kombiniert mobiles und Airborne-Laserscanning für die Bestandserfassung von Straßen und Schienentrassen. Mehr...